Update CLAAS Crop View:

Was ist neu?

Mit dem Baustein CLAAS Crop View kann jeder Landwirt ab sofort eigenständig Potentialkarten erstellen und somit noch zielgenauer säen, düngen und ernten. Dazu werden mehrjährige Satellitendaten verrechnet und Durchschnittskarten erstellt, die auf stabile und relative Biomasseunterschiede hinweisen.

In der Folge können Aktivitäten mit wenigen Klicks im System präzise steuern und dokumentieren und somit Zeit und Kosten einsparen – auch ohne Spezialkenntnisse im IT-Bereich. Crop View nutzt als Basis die gespeicherten Stammdaten im 365FarmNet Account, wie zum Beispiel Schlaggrenzen, Saatgüter und Düngesorten.

Gezielter Einsatz von Betriebsmitteln mit Hilfe von Potentialkarten
Die Potentialkarten werden aus den Satellitendaten der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) erstellt. Diese Durchschnittskarten basieren auf der Verrechnung mehrjähriger Satellitenaufnahmen und weisen auf stabile und relative Biomasseunterschiede hin.

Dadurch werden Muster erkennbar, die auf einer Einzelaufnahme in den meisten Fällen nicht sichtbar sind. Vegetationsunterschiede werden je nach Einstellung für eine Auswahl von Schlägen oder für die gesamte betriebliche Anbaufläche angezeigt. Anhand eines Vegetationsindexes kann die Vegetationsentwicklung einzelner Felder miteinander verglichen werden. Bislang konnten Applikationskarten ausschließlich aus der Aufnahme eines einzelnen Tages erstellt werden.

Nutzung jetzt auch im kompletten Jahreszyklus möglich
Durch die neue Funktion kann die Anwendung über das ganze Jahr hinweg eingesetzt werden. Während die bisherigen Applikationskarten vorrangig bei der Düngung eingesetzt wurden, ist es Landwirten jetzt möglich, mit Hilfe einer Potentialkarte zu säen. Vor der Ernte können mittels der Satellitenbilder Vegetationsvergleiche zwischen den Schlägen vorgenommen werden und bei der Festlegung der Erntereihenfolge unterstützen.

Auch den Baustein CLAAS Crop View können Sie zehn Tage lang kostenlos testen.