Cow­Alarm: BMEL för­dert Pro­jekt der Uni­ver­si­tät Kiel, GEA und 365FarmNet zu Über­wa­chung von Tier­wohl

  • Cow­Alarm: For­schungs­pro­jekt zur Ent­wick­lung eines Tools zur Über­wa­chung des Tier­wohls in Milch­vieh­be­trie­ben
  • Peter Ble­ser, Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­kre­tär im Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Landwirtschaft über­gibt die Zuwen­dungs­be­schei­de in Ber­lin
  • Pro­jekt­part­ner: Uni­ver­si­tät Kiel, GEA und 365FarmNet
Der Par­la­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tär des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Landwirtschaft, Peter Ble­ser, hat am 16. Febru­ar bei 365FarmNet in Ber­lin die Zuwen­dungs­be­schei­de für das For­schungs­pro­jekt „Cow­Alarm“ über­ge­ben. Ziel des Pro­jekts ist die Ent­wick­lung eines pra­xis­na­hen und kos­ten­ef­fi­zi­en­ten Moni­to­ring­tools für die Kon­trol­le der Tier­ge­sund­heit und des Tier­ver­hal­tens in Milch­vieh­be­trie­ben.

Die Pro­jekt­part­ner sind das Insti­tut für Tier­zucht und Tier­hal­tung der Chris­ti­an-Albrechts-Uni­ver­si­tät zu Kiel (CAU), GEA Farm Tech­no­lo­gies GmbH und die 365FarmNet Group GmbH&Co. KG. Die Pro­jekt­ko­or­di­na­ti­on liegt bei Prof. Dr. Joa­chim Krie­ter, Direk­tor des Insti­tuts für Tier­zucht und Tier­hal­tung der CAU.

In dem Pro­jekt über­nimmt die CAU die Erstel­lung von Algo­rith­men, die Erfas­sung der Ziel­merk­ma­le und die Vali­die­rung des Moni­to­ring­tools gemein­sam mit den Pro­jekt­part­nern. GEA stellt für das For­schungs­pro­jekt die Hard­ware und das Manage­ment-Infor­ma­ti­ons-Sys­tem bereit und ent­wi­ckelt unter Betei­li­gung der Pro­jekt­part­ner die Soft­ware. Die 365FarmNet Group imple­men­tiert Dai­ry­Net in die 365FarmNet Farm­ma­nage­ment-Platt­form und bin­det die Algo­rith­men ein.

Das Beson­de­re an dem Pro­jekt ist Pra­xis­nä­he: Ein­fa­che und preis­wer­te Sen­so­ren zu Akti­vi­tät, Tier­er­ken­nung am Fress­git­ter und Was­ser­trog, Lie­gen und Ste­hen sowie Tier­ver­hal­ten sol­len Sen­sor­da­ten lie­fern, die sehr schnell und gra­fisch auf­be­rei­tet Ent­schei­dungs­hil­fen in Echt­zeit geben. Damit steht am Ende des Pro­jek­tes Land­wir­ten ein Werk­zeug zur Über­wa­chung des Tier­wohls in ihren Betrie­ben zur Ver­fü­gung.

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