Düngebedarfs- ermittlung

Jetzt schnell & einfach die Bedarfsermittlung für die Stickstoff- und Phosphordüngung vorbereiten.

Seit der Düngeverordnung 2017 gilt die Verpflichtung zur schlagbezogenen Düngebedarfsermittlung.

Dabei müssen die erforderlichen Nährstoffmengen für Stickstoff (N) und Phosphor (P) des geplanten Anbaus ermittelt werden. Hierzu ist eine manuelle Düngebedarfsermittlung nach den jeweiligen Vorlagen der Bundesländer erforderlich.

Mit 365FarmNet können ganz einfach relevante Betriebsdaten zu Ihren Schlägen in den Excel-Vordruck des angegebenen Bundeslandes überführt werden und Sie können mit der Berechnung beginnen – sowohl für Acker- als auch für Grünland.

Für folgende Bundesländer bieten wir eine Lösung an:

Düngebedarfsermittlung mithilfe vorausgefüllter Excel Datei

Schritt 01: Registrieren bei 365FarmNet und Stammdaten einpflegen.
Schritt 02: Symbol für Nährstoffbedarf auswählen.
Schritt 03: Bundesland auswählen, vorausgefüllter Excel-Vordruck der LfL, mit Schlagdaten zum Namen, zur Größe und der angebauten Frucht wird heruntergeladen.
Schritt 04: Die ZIP-Datei enthält den Excel-Vordruck zur Düngebedarfsermittlung, den sie auf Ihrem Computer speichern und wie gewohnt ausfüllen können.

Düngebedarfsermittlung mit Hilfe BESyD-Schnittstelle

Schritt 01: Registrieren bei 365FarmNet und Stammdaten einpflegen.
Schritt 02: Symbol für Nährstoffbedarf auswählen.
Schritt 03: Bundesland auswählen, Daten für BESyD werden heruntergeladen.
Vorausgefüllt sind folgende Schlagdaten: Name, Größe, angebaute Frucht.
Schritt 04: Die ZIP-Datei enthält eine Text-Datei, die auf Ihrem Computer gespeichert und in BESyD importiert werden kann.

                                                 Schritt 05: Fertigstellen der Düngebedarfsermittlung in BESyD.

Düngebedarfsermittlung mithilfe vorausgefüllter Excel Datei

Schritt 01: Registrieren bei 365FarmNet und Stammdaten einpflegen.
Schritt 02: Symbol für Nährstoffbedarf auswählen.
Schritt 03: Bundesland auswählen, vorausgefüllter Excel-Vordruck des LLH, mit Schlagdaten zum Namen, zur Größe und der angebauten Frucht wird heruntergeladen.
Schritt 04: Die ZIP-Datei enthält den Excel-Vordruck zur Düngebedarfsermittlung, den sie auf Ihrem Computer speichern und wie gewohnt ausfüllen können.

Düngebedarfsermittlung mithilfe vorausgefüllter Excel Datei

Schritt 01: Registrieren bei 365FarmNet und Stammdaten einpflegen.
Schritt 02: Symbol für Nährstoffbedarf auswählen.
Schritt 03: Bundesland auswählen, vorausgefüllter Excel-Vordruck der LWK, mit Schlagdaten zum Namen, zur Größe und der angebauten Frucht wird heruntergeladen.
Schritt 04: Die ZIP-Datei enthält den Excel-Vordruck zur Düngebedarfsermittlung, den sie auf Ihrem Computer speichern und wie gewohnt ausfüllen können.

Düngebedarfsermittlung mit Hilfe BESyD-Schnittstelle

Schritt 01: Registrieren bei 365FarmNet und Stammdaten einpflegen.
Schritt 02: Symbol für Nährstoffbedarf auswählen.
Schritt 03: Bundesland auswählen, Daten für BESyD werden heruntergeladen.
Vorausgefüllt sind folgende Schlagdaten: Name, Größe, angebaute Frucht.
Schritt 04: Die ZIP-Datei enthält eine Text-Datei, die auf Ihrem Computer gespeichert und in BESyD importiert werden kann.

                                                 Schritt 05: Fertigstellen der Düngebedarfsermittlung in BESyD.

Düngebedarfsermittlung mit Hilfe BESyD-Schnittstelle

Schritt 01: Registrieren bei 365FarmNet und Stammdaten einpflegen.
Schritt 02: Symbol für Nährstoffbedarf auswählen.
Schritt 03: Bundesland auswählen, Daten für BESyD werden heruntergeladen.
Vorausgefüllt sind folgende Schlagdaten: Name, Größe, angebaute Frucht.
Schritt 04: Die ZIP-Datei enthält eine Text-Datei, die auf Ihrem Computer gespeichert und in BESyD importiert werden kann.

                                                 Schritt 05: Fertigstellen der Düngebedarfsermittlung in BESyD.

Düngebedarfsermittlung mit Hilfe BESyD-Schnittstelle

Schritt 01: Registrieren bei 365FarmNet und Stammdaten einpflegen.
Schritt 02: Symbol für Nährstoffbedarf auswählen.
Schritt 03: Bundesland auswählen, Daten für BESyD werden heruntergeladen.
Vorausgefüllt sind folgende Schlagdaten: Name, Größe, angebaute Frucht.
Schritt 04: Die ZIP-Datei enthält eine Text-Datei, die auf Ihrem Computer gespeichert und in BESyD importiert werden kann.

                                                 Schritt 05: Fertigstellen der Düngebedarfsermittlung in BESyD.

Die neue Düngeverordnung 2020 mit 365FarmNet.

neue duengeverordnung 2020

Die genaue Ausgestaltung der neuen Düngeverordnung ist noch nicht klar, aber es ist mit einer Vielzahl von Auflagen zu rechnen. So ist beispielsweise für den Nährstoffvergleich der Stickstoff- und Phosphordüngung eine Aufzeichnung der tatsächlich ausgebrachten Düngermenge Bestandteil der Vorschläge zur Änderung der Düngeverordnung, die bei der Europäischen Kommission vorgelegt wurden.

Möchten Sie mehr zur neuen Düngeverordnung erfahren und wie 365FarmNet Ihnen bei der Umsetzung helfen kann?

Laden Sie sich kostenfrei das PDF „Die neue Düngeverordnung 2020 mit 365FarmNet“ herunter.

Überblick der ausgebrachten Nährstoffmengen

Nährstoffreport

Erhalten Sie jederzeit eine grafische Auswertung der aktuell ausgebrachten Mengen an Stickstoff, Phosphat, Kalium, Magnesium, Schwefel, Bor und Calcium.

Dabei können Sie zwischen einer Übersicht nach Feldfrüchten, Schlägen oder auf Betriebsebene auswählen.

Alle Aspekte der Düngung im Griff mit 365FarmNet.

CLAAS Crop View

Düngemitteleinsatz optimieren – CLAAS Crop View

Mit CLAAS Crop View können Vegetationsunterschiede innerhalb der Schläge mithilfe von Satellitenbildern erkannt werden und dadurch teilflächenspezifisch gedüngt werden. Nährstoffe können somit an den Stellen ausgebracht werden, wo sie benötigt werden.

Automatische Dokumentation - 365Active App

Düngemaßnahmen automatisch dokumentieren – 365Active System

365Active ist ein automatisiertes System zur lückenlosen Zeiterfassung und Dokumentation in der Landwirtschaft. Arbeitsvorgänge werden zuerst mithilfe der 365Active Boxen automatisch erfasst und stehen Ihnen anschließend über 365FarmNet zur Auswertung zur Verfügung.

FAQ – Hilfestellung für den Datenimport

Unter dem Punkt „Planen“ finden Sie den Menüpunkt „Düngung“.

1) Ergänzen Sie weitere notwendigen Informationen durch Klick auf den schwarzen Pfeil (1) oder auf das gelbe Ausrufezeichen (2).

In der Detailansicht pro Schlag erfassen Sie alle gesetzlich geforderten Angaben. Mit * gekennzeichnete Felder müssen ausgefüllt werden. (1) Werden in Ihrem Betrieb organische Düngemittel eingesetzt, tragen Sie bitte auch die Angaben zur org. Düngung des Vorjahres (ohne Herbstdüngung) (2) bzw. bei Kompost (3) der letzten drei Jahre ein. Beachten Sie, dass die Herbstdüngung mit organischen Düngemitteln (4) zur Vorfrucht gesondert angerechnet wird und daher separat erfasst werden muss.
Die Auswahlliste der organischen Düngemittel ist identisch mit der von Ihnen unter Menüpunkt „Verwalten – Düngemittel“ angelegten Düngeliste (2-4). Haben Sie alle Angaben getätigt, drücken Sie bitte auf „Speichern“ (5). Um den nächsten Schlag zu erfassen, klicken Sie auf „Zur Planungsliste“ (6).

Wechseln Sie nun in die Ansicht „Mittel“ um den notwendigen Düngebedarf optimal zu ermitteln. Der Nährstoffbedarf (1) für den Schlag wurde automatisch berechnet. Klicken Sie auf „Düngemittel hinzufügen“ (2) um passende Düngemittel auszuwählen. Hier stehen Ihnen die von Ihnen unter „Verwalten- Düngemittel“ angehakten Mittel zur Verfügung.

Die hinzugefügten Düngemittel stehen Ihnen nun rechts neben der Nährstoffbilanz zur Verfügung (1). Tragen Sie die gewünschten Düngermengen ein, wechseln Sie in das nächste Feld, die Nährstoffbilanz ändert sich. Ein Zuviel an Nährstoffen wird „Rot“ signalisiert. (2). Speichern Sie Ihre Angaben zum Schluss.

Standardwerte für die einzelnen Nutzungen finden Sie unter “Wo finde ich die Angaben zum Leguminosenanteil im Grünland?”

Im Anschluss klicken Sie bitte auf „Berichte anfordern“ und Sie gelangen in eine Maske mit allen Übersichten als PDF Dokumente. Unter dem Bericht „Düngebedarfs und -empfehlung“ (1) erhalten Sie die gewünschte Düngebedarfsermittlung für Stickstoff und Phosphor.

Alle Angaben zur Düngebedarfsermittlung finden Sie nun in dem Bericht „Düngebedarf und -empfehlung“.

Bevor Sie die Düngeplanung erstellen können, müssen die Schläge und die von Ihnen eingesetzten Düngemittel in 365FarmNet erfasst werden.

Unter dem Menüpunkt „Verwalten“ können sie die Schläge (1) Ihres Betriebes aus dem Agrarantrag importieren (2).

Aktivieren Sie die Düngemittel, in dem Sie den Schalter nach rechts schieben (1). Die Analysenwerte der Nährstoffgehalte (2) Ihrer organischen Dünger können Sie links aktualisieren.

Für die Nährstoffbedarfsberechnung und Düngeplanung werden aus 365FarmNet Informationen zum Schlag, zur Bodenart und Humusklasse übernommen. Auch die bereits ausgewählten Düngemittel (Verwalten – Düngemittel) stehen für die Düngeplanung zur Verfügung.

Der Düngebedarf der Frucht ist abhängig von der angestrebten Qualität. Deshalb hat die GID (Geoinformationsdienst) eine eigene Auswahlliste für die Früchte inklusive Qualität entwickelt. So gibt es zum Beispiel Winterweizen in den Güteklassen A/B bis E oder als Ganzpflanze.

Wählen Sie die Frucht mit der von Ihnen angestrebten Qualität aus.

Düngeverordnung kompakt: Die neue Düngeverordnung (PDF)

Baden- Württemberg: Nmin-Werte (PDF)
Bayern:
Nmin-Werte (PDF)
Brandenburg:
Nmin-Werte
Hessen:
Nmin-Werte (Website)
Mecklenburg-Vorpommern:
Nmin-Werte
Niedersachsen:
Bitte klicken Sie anschließend auf die Berichte für die Richtwerte aus dem 5-jährigen Mittel. https://www.lwk-niedersachsen.de

Nordrhein- Westfalen: Aktuell hält die Landwirtschaftskammer nur Werte für das Jahr 2018 bereit. Bitte informieren Sie sich über den aktuellen Stand unter: www.landwirtschaftskammer.de (PDF)

Rheinland- Pfalz: Aktuell werden durch das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinland- Pfalz nur Werte aus 2018 zur Verfügung gestellt: www.pflanzenbau.rlp.de (Website). Bitte wenden Sie sich für aktuelle Werte an die Landwirtschaftskammer: www.lwk-rlp.de (Website)

Saarland: Aktuelle erhalten Sie bei der Landwirtschaftskammer Saarland nur Werte aus 2018: Nmin-Werte. Bitte informieren Sie sich über aktuelle Werte unter: www.lwk-saarland.de (Website)

Sachsen: Aktuell stellt das Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie nur Werte aus 2018 zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich für aktuelle Werte an das Landwirtschaftsamt unter: www.landwirtschaft.sachsen.de (Website) / Ergebnisse aus 2018 (PDF)

Sachsen- Anhalt: Aktuell hält die Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt nur die Werte für das Frühjahr 2018 bereit. Bitte informieren Sie sich über den aktuellen Stand.

Schleswig-Holstein: Derzeit liegen nur vorläufige Werte vor. Bitte erfragen Sie aktuelle Werte bei der Landwirtschaftskammer: www.lksh.de (Website)

Thüringen: Nmin-Werte

Mit der N-Sollwert Korrektur kann der Nmin korrigiert werden, wenn auf Grund von nachträglich eintretenden Umständen (insbesondere Bestandsentwicklung oder Witterungsereignisse) Zuschläge auf Nmin nötig sind. Sprechen Sie mit Ihrem Berater, wie hoch die Zuschläge für die Flächen angesetzt werden müssen.

Die Ermittlung des Stickstoffbedarfs beim Grünland hängt von der Ertragserwartung, Schnitthäufigkeit und dem Leguminosenanteil ab. Folgende Standardwerte legt die Düngeverordnung zugrunde (Anlage 4 Tabelle 12 DüV).

Links:
Download Tabelle 12 (PDF).

Die Ermittlung des Stickstoffbedarfs beim Grünland hängt von der Ertragserwartung, Schnitthäufigkeit und dem Rohproteingehalt ab. Folgende Standardwerte legt die Düngeverordnung zugrunde:
Quelle: www.gesetze-im-internet.de

In Anlage 4 Tabelle 9 DüV sind die Standardwerte für den Rohproteingehalt des Grünlands hinterlegt.
Die Standardwerte müssen in einem nächsten Schritt, sofern notwendig, an die betrieblichen Gegebenheiten angepasst werden (Anlage 4 Tabelle 10 DüV).

Links:
Download Tabelle 9 (PDF)
Download Tabelle 10 (PDF)
www.gesetze-im-internet.de

Haben Sie dazu noch Fragen?

Kontaktieren Sie uns gerne telefonisch unter 00800 365 365 36 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an support@365FarmNet.com.

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